ROMAN ÜBER JUNGE JÜDIN – Rezension auf Spiegel-Online

„Im Judentum gilt das Gesetz der matrilinearen Vererbung. Deshalb ist Lola, diese mit so viel Wucht und Wut in die deutsche Gegenwartsliteratur staksende Hauptfigur in Mirna Funks Debütroman "Winternähe", im strengen Sinn keine Jüdin - sie hat eine nicht-jüdische Mutter und einen jüdischen Vater..."

Die komplette Rezension gibt es hier.